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 lieben-lernen.ch - das Lexikon

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Damenbart :
Der Bart wächst, bei Männern wie bei einigen Frauen. Je dunkelhaariger eine Frau ist, um so stärker kann man ihren Bart sehen. Manche Frauen rasieren sich dann – schließlich ist so etwas nicht weiblich, glauben sie. Mittlerweile machen sich immer mehr Frauen nichts mehr daraus: Sie wissen, der Bart gehört zu ihnen, sie überschminken ihn nicht und tragen ihn mit Selbstbewußtsein so, wie er eben ist. Schließlich gibt es auch Männer, die kaum Bartwuchs haben. Sie sind trotzdem "richtige" Männer, so wie Frauen mit Bärtchen "richtige" Frauen sind.

Das Erste Mal :
Das "erste Mal" mit dem Freund oder der Freundin schlafen wird ganz unterschiedlich erlebt. Es hat viel damit zu tun, welche Erfahrungen man bisher mit Liebe und Sexualität gemacht hat, mit den Gründen für das "erste Mal", mit der Art der Beziehung und sehr oft auch mit der Situation, die das Miteinanderschlafen möglich macht. Die einen wollen das erste Mal nur mit einem Menschen erleben, den sie wirklich lieben und mit dem sie auf Dauer zusammen leben wollen. Für andere spielen andere Motive eine Rolle. In jedem Fall ist es ganz normal, beim "ersten Mal" etwas unsicher und ängstlich zu sein. Viele Mädchen erreichen bei den ersten Malen noch keinen Höhepunkt. Und Jungen kann es passieren, daß sie schon kommen, bevor sie mit ihrem Glied die Scheide berühren. Manche Jugendliche schlafen nicht aus "gewachsener Liebe" das "erste Mal" miteinander, sondern der Zufall oder die Gelegenheit spielt eine Rolle, andere hingegen planen das Ereignis ganz genau. Egal wie, an Verhütung sollte man auf jeden Fall denken: ein Kondom z.B. schützt bei richtiger Anwendung vor Aids und Schwangerschaft. Wichtig ist, den Zeitpunkt für das "erste Mal" verantwortlich selbst zu bestimmen und nur das zu machen, was man wirklich will. Auch wenn es nicht auf Anhieb so hundertprozentig hinhaut ... Es ist eben das erste Mal.

Defloration :
Es könnte sich um Gestecke oder blühende Pflanzen handeln – fast könnte man meinen, daß man Defloration im Blumenladen bekommt. Ist überhaupt nicht der Fall. Unter "Entjungferung" kannst du erfahren, was Defloration wirklich bedeutet.

Diaphragma :
Das Diaphragma ist ein biegsamer Ring, der mit einer Gummimembran überspannt ist. Die Frau muß ihn frühestens zwei Stunden oder unmittelbar vor dem Geschlechtsverkehr einsetzen und darf ihn frühestens erst sechs Stunden danach wieder herausnehmen. Er wird vor dem Geschlechtsverkehr auf der Innenseite mit samenabtötender Creme oder samenabtötendem Gel bestrichen und vor den Gebärmuttermund gesetzt, so daß die Samenzellen nicht in die Gebärmutter gelangen können. Das samenabtötende Mittel erhöht die Sicherheit, daß kein Samen den Weg zur Gebärmutter findet. Das Diaphragma ist bei richtiger Anwendung sicher. Es muß aber vom Arzt/von der Ärztin individuell angepaßt werden, da es unterschiedliche Größen gibt.

Dreimonatsspritze :
Die Dreimonatsspritze enthält nur künstliches Gestagen, täuscht dem Körper eine Schwangerschaft vor und unterdrückt damit den Eisprung. Alle drei Monate wird durch eine Injektion in den Po das Gestagen verabreicht. Es kommt bei der Hormonspritze sehr häufig zu Blutungsunregelmäßigkeiten. Treten solche Beschwerden auf, muß die betroffene Frau so lange abwarten, bis der Wirkstoff im Körper abgebaut ist. Manchmal dauert es auch Monate, bis sich der Zyklus wieder normalisiert hat. Da diese Spritze häufig Zyklusstörungen und weitere unerwünschte Nebenwirkungen wie vorübergehende Unfruchtbarkeit auch nach dem Absetzen verursacht, sollte sie Frauen, die später noch Kinder wollen und jungen Mädchen nicht verschrieben werden.

Drüsen :
Tränen, Schweiß, Speichel, Milch und Samenflüssigkeit werden in besonderen Organen "produziert", in den Drüsen. Die scheiden diese Stoffe und Flüssigkeiten dann aus, wenn es nötig ist, z.B. beim Weinen oder Stillen. Daneben gibt es noch Drüsen, die Hormone in das Blut abgeben. Diese Hormone regen viele Vorgänge im Körper an und regeln sie. So sorgen z.B. Hirnanhangdrüse, Hoden und Eierstöcke dafür, daß es mit der Sexualität und Fortpflanzung klappt.

Duftstoffe :
Wenn man einen Menschen liebt, dann mag man meistens auch seinen Geruch; er kann sogar sehr erotisch sein. Andere haben ihren Partner lieber frisch gebadet, schön eingecremt und mit einem besonderen Parfum eingesprüht. Einige Menschen kann man "gut riechen", man möchte ständig an ihnen schnuppern. Und dann gibt es natürlich auch Leute, die "einem stinken". Ein besonderes "Duftgemisch" entsteht, wenn zwei Menschen miteinander schlafen. Und umgekehrt gilt: Verliert sich die Liebe, dann wirkt der ehemalige Liebesduft eher abstoßend, vielleicht sogar unerträglich.


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