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 lieben-lernen.ch - das Lexikon

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Leidenschaft :
Stefan und Simone sind richtig verliebt ineinander. Wenn beide zusammen schmusen, könnte die Welt untergehen, sie würden es nicht einmal merken. Beide gehen in ihrer Beziehung völlig auf, lassen alle Gefühle zu, wollen ihre Liebe mit jeder Pore ihres Körpers spüren, verschlingen einander und wollen das Feuer des anderen immer fühlen ... eben eine Liebe voller Leidenschaft. Auch Texte können leidenschaftlich, voller Gefühle sein – vielleicht dieser? –, oder man ist ein leidenschaftlicher Koch oder eine leidenschaftliche Tänzerin, macht also etwas besonders gerne.

Lesbe :
Eine Lesbe ist eine homosexuelle Frau. Willst du mehr erfahren? Dann klicke "Homosexualität" an!

Libido :
Klicke "Lust" an. Wenn du Lust hast, mehr zur "Libido" zu erfahren, dann lies, was dort steht.

Liebe :
Frag' mal deine Freunde und Freundinnen, was für sie Liebe ist. Wetten, daß jeder etwas anderes sagt. Ist auch klar, schließlich hat jeder andere Gefühle, wenn er jemanden liebt oder an Liebe denkt.
Für die einen ist das Verlieben das tollste, glücklichste Gefühl überhaupt – allein dieses Kribbeln im Bauch. Hauptsache, man ist mit dem geliebten Menschen zusammen. Man fühlt sich geborgen und möchte am liebsten alles zusammenmachen. Sex kommt da erst an zweiter Stelle.
Für andere sind Sex und Liebe das gleiche, oder sie glauben, daß Liebe nur durch Sex bewiesen werden kann.
Und dann gibt es noch eine ganz andere Art von Liebe: sei es nun die Liebe zwischen Eltern und Kindern, zwischen Geschwistern oder guten Freundinnen und Freunden.
Und so ist es auch zu erklären, daß die meisten Menschen mehrere Personen lieben: z.B. den Partner bzw. die Partnerin, die Eltern und die beste Freundin – diese Lieben sind konkurrenzlos, da man sie nicht miteinander vergleichen kann.
So schön Liebe auch ist, aber so leicht ist es für manche Liebenden nicht: Was, wenn die Person, in die man verliebt ist, einen nicht ausstehen kann? Oder zwei sind ineinander verliebt und die Clique akzeptiert die neue Liebe nicht? Manchmal ist alles nicht so einfach. Häufig hilft dann aber ein Gespräch mit jemandem, dem man vertraut.

Liebe Machen :
Was man darunter versteht, erfährst du unter "miteinander schlafen"!

Lust :
( allg. )
Bezeichnung für das mehr od. weniger bewusste ) Erleben eines sinnlichen Hochgefühls ; sowohl als positiverregendes Begehren, sinnliche Begierde und sexuelles Verlangen, als auch als zeitlich begrenztes Glücksgefühl bei Erfüllung des Begehrens , i.e.S. bei sexueller Aktivität und Befriedigung , i.w.S. bei jeder Befriedigung von Bedürfnissen . Früher in zahlreichen Zusammensetzungen verwendet ( Lustgarten, Lustspiel, Augenlust, Farbenlust ) ; im heutigen Sprachgebrauch überwiegen insgesamt eher negative Besetzungen ( Lustseuche, Lustknabe, Lustgreis, Lustmörder u.a. ) .

( psychol. )
bezeichnen Lust und Unlust die zwei grundsätzlich möglichen Arten von Gefühlen ; Lust kann auf verschiedenen Wegen erreicht werden , die durch Erfahrung gelernt und verstärkt werden, wobei die individuelle Bereitschaft zur Lustempfindung und die Verfügbarkeit von Lustobjekten ihre Entstehung beeinflussen ; hemmend wirken u.a. Angst, Leistungsdruck und psychische Sättigung.

( psychanalytisch )
Bezeichnung für die zentrale Energie des Unbewussten ( Libido ) , die nach Entladung durch Lustgewinn verlangt und Unlust zu vermeiden sucht; i.e.S. die sexuelle Gefühlsreaktion, klassisch unterschieden in sog. Vorlust ( sexuelle Aktivität vor dem Orgasmus ) , Endlust ( Orgasmus ) und Nachlust ( Befriedigung ) .

( sexologisch )
gilt Lust als zentrale Methode und Inhalt, als subjektiver Zweck und Ziel von Sexualität ( Lustfunktion ) die sowohl von deren Fortpflanzungsfunktion als weitgehend unabhängig zu betrachten ist ( Sexualreaktionen können ohne Lustgefühle stattfinden ), als auch von deren sozialer Funktion losgelöst sein kann ( Lustgewinn kann ohne Liebesgefühle erfolgen ) .

( kult.)
stehen Auffassungen, nach denen die Lust als höchstes Ziel betrachtet wird ( Hedonismus ) solchen gegenüber, die * höhere * Lüste ( Erkenntnis, Tugend ) und * niedere * ( körperliche ) unterscheiden und ihnen die Pflicht als kontrollierendes Motiv für sittliches Handeln entgegenstellen; in christlichem Gebrauch überwiegen negative Färbungen ( Wollust, Fleicheslust ) .

Luteinisierendes Hormon :
Es wird im Gehirn, genauer gesagt in der Hirnanhangdrüse, der Hypophyse, gemeinsam mit dem Follikelstimulierenden Hormon (FSH) freigesetzt. Sind genügend luteinisierendes Hormon und FSH ausgeschüttet worden, springt das Ei aus dem Eibläschen – das ist der Eisprung.


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