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 lieben-lernen.ch - das Lexikon

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Pariser :
Schau einmal unter "Kondom" nach. Wie aber ist das Kondom zu dem Namen "Pariser" gekommen? Leider läßt sich das nicht genau sagen, aber es gibt verschiedene Erklärungen: Pariser und Präser – also die Kurzform von Präservativ – hören sich recht gleich an. Vielleicht stammt diese Bezeichnung daher? Vielleicht auch, weil Paris als die "Stadt der Liebe" gilt? Man weiß es nicht – oder wie der Pariser sagen würde: Je ne sais pas.

Pearl - Index :
Mit dem Pearl–Index (erfunden von einem Amerikaner namens Pearl) weist man nach, wie oft ein bestimmtes Verhütungsmittel prozentual versagt. Das Prüfverfahren ist einfach: 100 Frauen und Männer benutzen ein Jahr lang eine bestimmte Verhütungsart. Dann zählt man nach, wie viele der Frauen in dieser Zeit ungewollt schwanger geworden sind. Der Index gibt also die Sicherheit von Verhütungsmitteln und –methoden an.

Penetration :
Penetration ist der medizinische Ausdruck für das Eindringen des Penis in die Scheide oder in den After, wenn zwei Menschen miteinander schlafen. Aber miteinander schlafen ist viel mehr als nur dieses Eindringen. Klick doch einmal dieses Stichwort an.

Penis :
Penis, Glied, Schwanz, Pimmel, Schniedelwutz, Lolly ... alles Ausdrücke für das männliche Geschlechtsorgan. Wobei Penis eher medizinisch klingt und Glied weniger unanständig als die restlichen Namen.
So wie bei Nasen sind auch Größe und Form des Penis in den Erbanlagen festgelegt und bei jedem Jungen anders.
Der Penis selbst besteht aus dem Schaft und der Eichel an der Spitze. Jeder Junge weiß, wie empfindlich er dort ist. Die Eichel ist zumeist von der Vorhaut bedeckt; manchmal aber wird diese bei einer "Beschneidung" im Säuglingsalter abgetrennt. Im Innern des Penis führt die Harnröhre zur Spitze der Eichel. Durch sie läuft der Urin und die Samenflüssigkeit. Im Penis gibt es drei Schwellkörper. Fühlt sich der Junge sexuell erregt, füllen sie sich mit Blut; der Penis wird steif, dicker und länger. Er richtet sich auf und steht vom Unterkörper ab.
Wie leicht ein Junge eine Erektion und einen Orgasmus bekommt und ob er sexuell befriedigen kann, hat nichts mit der Größe seines Penis zu tun. Den meisten Mädchen kommt es eher auf andere Dinge an – zum Beispiel darauf, ob der Junge einfühlsam ist.

Periode :
Die Periode ist etwas regelmäßig Wiederkehrendes. Deshalb erfährst du unter "Regel" mehr.

Pervers :
"Der tickt ja nicht richtig, der ist ja pervers!" Wenn Jungen oder Mädchen sich selbst befriedigen, ist das für viele "pervers", und das soll heißen: abartig oder abnorm.
In der Umgangssprache wird abweichendes Verhalten, besonders wenn man es nicht richtig findet oder nicht versteht, als "pervers" bezeichnet. Wer jemanden "pervers" nennt, macht damit klar, daß er mit ihr oder ihm nichts zu tun haben will.
Wer aber entscheidet, wer oder was "pervers" ist? Ob etwas für abnorm, pervers oder selbstverständlich gehalten wird, das hängt auch davon ab, zu welcher Zeit, in welchem Land und in welcher Gesellschaft man lebt.
Ursprünglich hieß "pervers" soviel wie "verdreht" oder "verkehrt".

Pessar :
Unter Pessar faßt man die Verhütungsmittel "Spirale" und "Diaphragma" zusammen. Klicke jeweils dorthin, dann erfährst du mehr darüber.

Petting :
Anke und Paul haben sich vor ein paar Wochen kennengelernt. Sie unternehmen viel zusammen, gehen ins Kino, in den Zoo oder am Wochenende in die Disco. An manchen Abenden bleiben sie aber auch zu Hause – mal bei Anke, mal bei Paul – und machen es sich richtig gemütlich. Sie kuscheln ganz viel und sind zärtlich zueinander. Sie wollen noch nicht miteinander schlafen, aber auf Petting haben beide Lust: Kuscheln, Schmusen, Streicheln am ganzen Körper, zärtliches Küssen und Lecken der erogenen Zonen ... manchmal bekommen beide dabei sogar einen Orgasmus.
So schön kann Petting sein. Die Gefahr, beim Petting schwanger zu werden ist nicht sehr groß, aber sie besteht doch, wenn Samenzellen in die Scheide gelangen.

Phimose :
Phimose hört sich zwar fast so an wie Mimose, hat jedoch nichts mit ihr zu tun. Phimose und Verengung gehören zusammen. "Vorhautverengung" ist das Stichwort.

Pickel :
Heute abend ist Disco angesagt. Frisch geduscht, die schrillsten Klamotten an, die Haare gestylt, ... die Stimmung steigt. Alles paletti, wären da nicht die furchtbaren Pickel, die über das ganze Gesicht verteilt sind.
Da braucht man schon eine riesengroße Portion Selbstbewußtsein, um nicht schamvoll vor dem Spiegel zu Boden zu sinken. Aber wenn man weiß, daß die meisten Jugendlichen mit Pickeln, den kleinen Hautentzündungen, zu kämpfen haben, dann ist das schwere Los vielleicht etwas leichter zu tragen. Die einen haben ziemlich viele Pickel, die anderen fast gar keine. Es hängt ganz davon ab, wie heftig die Haut auf die verstärkte Produktion der Geschlechtshormone reagiert. Denn gerade in der Pubertät produziert die Haut oft Fett im Überfluß, das zusammen mit kleinen Hornschuppen Verklumpungen bildet, die wie Pfropfen die Hautporen verstopfen. Kommen dann noch Bakterien und Schmutz dazu, kann sich alles so richtig entzünden und man hat sie, die Pickel. Am liebsten breiten sie sich auf Gesicht, Hals, Brust und Rücken aus.
Egal, woher sie nun kommen: aufkratzen oder ausdrücken sollte man sie besser nicht, denn ausgedrückte Pickel können Narben hinterlassen.
Der eine oder andere Pickel läßt sich mit einer ausgewogenen Ernährung vermeiden, d.h., z.B. auf Fast–Food, Pommes und Süßigkeiten verzichten und den Griff in den Obstkorb wagen.
Hat ein Junge oder Mädchen sehr viele Pickel, sollte er/sie zu einem Hautarzt gehen. Cremes und Gesichtswässerchen helfen nicht immer, oft sind sie zu scharf und trocknen die Haut aus.

Pille :
Ganz leicht ist der Gang zur Frauenärztin nicht. Eine Frage begleitet das Mädchen dahin: "Soll ich sie wirklich nehmen, die Pille? Dann weiß ja die Ärztin, daß ich mit einem Jungen schlafen will."
Weil die Pille Schwangerschaften recht sicher verhütet und die Einnahme so einfach ist, wird sie auch am häufigsten benutzt, vor allem von Mädchen und jungen Frauen. Die Tabletten enthalten künstliche Östrogene und Gestagene. Beide Hormone sind weibliche Hormone und wirken dreifach:
1. Sie hemmen die Eizellenreifung und damit den Eisprung. 2. Sie verhindern, daß sich der Schleim im Gebärmutterhals verflüssigt. Die Folge: Die Samen des Jungen können nicht in die Gebärmutter wandern. 3. Die Gebärmutterschleimhaut wird nicht richtig aufgebaut, so daß sich auch kein befruchtetes Ei einnisten könnte.
Bei regelmäßiger Einnahme mag die Pille zwar sicher sein, aber ist sie damit auch schon ideal? Die Pille ist ein Medikament und somit nicht frei von Nebenwirkungen: es kann zu Gewichtszunahme, Kopfschmerzen oder Zwischenblutungen kommen. Die Ärztin oder der Arzt muß die Pille verschreiben.
Ab wann darf ein Mädchen die Pille nehmen? Die Ärztinnen und Ärzte haben da keine einheitliche Meinung. Eine Orientierungshilfe: Der Hormonhaushalt sollte schon ausgeglichen sein und der Monatszyklus nicht ständig Kapriolen schlagen. Man geht davon aus, daß das 2 bis 3 Jahre nach der ersten Monatsblutung der Fall ist. Versicherte bis zur Vollendung des 20.Lebensjahres haben Anspruch auf die Versorgung mit empfängnisverhütenden Mitteln, soweit sie ärztlich verordnet sind.
Allerdings: Gegen Aids schützt die Pille nicht, da hilft nur ein Kondom.

Pille Danach :
Auch wenn man für die Verhütung gesorgt hat, kann es zu Pannen kommen: Kondome können bei falscher Anwendung abrutschen, oder die Pille kann vergessen oder die Wirkung wegen Durchfall beeinträchtigt werden. Nur für diesen Notfall und nicht als regelmäßig anzuwendendes Verhütungsmittel gibt es die "Pille danach", ein hochdosiertes Hormonpräparat, das von einem Arzt oder einer Ärztin verschrieben werden muß. Die "Pille danach" muß etwa 24 Stunden bis spätestens 48 Stunden nach einem ungeschützten Verkehr oder einer Panne eingenommen werden, um eine Einnistung einer befruchteten Eizelle in der Gebärmutter zu verhindern. Als Nebenwirkung kann Erbrechen oder Übelkeit auftreten. Frauenärzte und Beratungsstellen – am Wochenende auch Notdienste oder gynäkologische Ambulanzen in Krankenhäusern – helfen schnell weiter. Die Anwendung ist gesetzlich nicht verboten, aber ethisch umstritten.

Platonische Liebe :
Simone und Kai verstehen sich super. Sie besuchen sich oft gegenseitig, dann quatschen sie, hören Musik und vergessen die Zeit. Sie reden über "Gott und die Welt". Sie vertrauen sich und wissen genau, daß sie sich aufeinander verlassen können. Sie genießen ihre gemeinsamen Stunden. Beide haben eine nahe, innige und intensive Beziehung zueinander, aber sexuelles Verlangen – miteinander schlafen? Niemals.
Simone und Kai verbindet eine platonische Liebe miteinander. Warum man diese Art von Liebe "platonisch" nennt? Der Begriff ist zurückzuführen auf den griechischen Philosophen Plato. Der hat beschrieben, wie der Zustand "seelischer Zuneigung ohne sexuelles Verlangen" aussieht.

Plazenta :
Unter "Mutterkuchen" erfährst du dazu etwas.

Pornographie :
Einige Jungen und Mädchen haben schon einmal heimlich "Pornos" gesehen oder in Sexmagazinen geschmökert.
Pornographie stellt vorrangig auf die Genitalien reduzierte sexuelle Handlungen bildlich und sprachlich dar – egal, ob diese als normal oder obszön gelten. Pornographie will die Leser, Hörer und Zuschauer sexuell erregen. Klar, nicht jedes Foto, das eine nackte Frau zeigt, ist schon Pornographie. So etwas schockierte vor zwanzig Jahren, heute aber kaum noch. Unsere Moral ist halt nicht mehr die unserer Väter und Großväter, sie hat sich gewandelt. Eines hat sich allerdings nicht gewandelt: es geht nicht um die Menschen an sich, es dreht sich alles nur um den Geschlechtsakt, um Geschlechtsmerkmale und Stellungstechniken. Darauf allein wird die Sexualität reduziert – Zärtlichkeit, Gefühle und Liebe – die zur Persönlichkeit eines Menschen gehören – haben in der Pornographie keinen Platz.
Zudem werden die Frauen häufig so dargestellt, als würden sie nur darauf warten, vom Mann "genommen", erniedrigt, gedemütigt oder gequält zu werden: die Frau als passives, ständig bereites und jederzeit verfügbares Lustobjekt. Umgekehrt dazu werden Männer so unrealistisch gezeigt, als wären sie nur dann sexuell zu erregen und zu befriedigen, wenn sie die Frauen erniedrigen, demütigen, quälen, sie brutal behandeln. Der Mann als ständig wollender, potenter und liebloser Benutzer der Frau!
Pornographische Hefte, Filme und Gegenstände dürfen nicht an Kinder und Jugendliche unter achtzehn Jahren verkauft oder ausgeliehen werden. Strafbar ist Pornographie nicht, es sei denn, sie zeigt Gewaltverherrlichung oder Sex mit Kindern und Tieren.

Portiokappe :
Ein Verhütungsmittel, das sehr viel Ähnlichkeit mit dem Diaphragma hat und fast genauso wie dieses angewendet wird: Mindestens zehn Minuten bevor der Penis in die Scheide gleitet, wird die Portiokappe mit einem samenabtötenden Gel eingecremt. Dann führt die Frau die Portiokappe in die Scheide und stülpt sie über den Muttermund.
Das Problem bei der Portiokappe: Da sie kleiner als das Diaphragma ist und nicht durch einen Metallring, sondern durch die Saugwirkung der Kappe am Muttermund befestigt wird, kann sie beim Sex vom Gebärmuttermund abrutschen. Damit ist sie nicht besonders sicher, selbst wenn man sie richtig anwendet. Sie wird als Verhütungsmittel nicht empfohlen!

Positiv :
Wenn jemand von sich sagt, daß er "positiv" ist, bezieht sich das normalerweise auf das Ergebnis eines HIV–Tests. In diesem Test sind im Blut der Person Antikörper gegen das HI–Virus gefunden worden. Der Mensch ist HIV–infiziert, kann andere infizieren, ist aber noch nicht an Aids erkrankt. Das Testergebnis einer nicht infizierten Person heißt "negativ".

Potenz :
Wörtlich übersetzt heißt Potenz Kraft. Gemeint ist aber, daß der Junge genug "Kraft" hat, einen steifen Penis zu bekommen. Wenn ein Junge oder ein Mann keine Erektion bekommen kann, spricht man von Impotenz.

Progesteron :
Progesteron ist das lateinische Wort für "Gelbkörperhormon". Unter diesem Stichwort kannst du dich schlaumachen.

Promiskuität :
So wie sein Freund Olli lebt und liebt, das könnte Jens nie. Olli hat ständig neue Freundinnen. So ein Verhalten, wenn man häufig wechselnde sexuelle Partner hat, ohne sich gefühlsmäßig zu binden, nennt man promisk. Olli findet das normal, er vergißt schnell und hat das Gefühl, er liebt jede seiner Freundinnen. Einmal wurde es allerdings schwierig: Da war er mit einem Mädchen zusammen, für die er der erste Freund war und für die Treue etwas anderes bedeutete als für ihn. Anja wollte die erste und einzige sein, die er liebt und hatte Angst, ihn bald wieder an eine andere zu verlieren. Olli hat gemerkt, daß seine Art, kurze Beziehungen zu leben, nur dann funktioniert und kein Mädchen verletzt, wenn sie genauso denkt, fühlt und lebt wie er.

Prostata :
Ob Vorsteherdrüse oder Prostata – beides ist das gleiche. Zu finden ist das walnußgroße Organ beim Jungen am Anfang der Harnröhre. Die Prostata sitzt versteckt im Unterleib. In der Prostata wird ein Teil der Samenflüssigkeit produziert, die die Beweglichkeit der Samenfäden fördert. Außerdem ist diese Drüse eine erogene Zone: Berührungen oder Druck auf die Prostata bereiten dem Jungen oder dem Mann ein angenehmes Gefühl.

Prostitution :
Prostitution ist bezahlter Sex. Es gibt weibliche und männliche Prostituierte, wobei man die männlichen als "Stricher" oder "Callboy" bezeichnet und die weiblichen als "Huren" und abfällig als "Nutten". Viele weibliche Prostituierte haben sich zu Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen und kämpfen um die Anerkennung als Berufsstand. Sie erhoffen sich dadurch eine Verbesserung der Lebenssituation und mehr Schutz, da sie häufig bedroht werden.

Präputium :
Präputium stammt aus dem Lateinischen. Willst du mehr darüber wissen? Klick "Vorhaut" an.

Präservativ :
Im Fremdwörterlexikon steht darunter: "Schutzmittel, besonderer Gummischutz zur Verhütung einer Schwangerschaft oder der Ansteckung mit Geschlechtskrankheiten."
"Ach du herrjemine" – ist das vielleicht trocken! Klick mal "Kondom" an, und gleich wird's spannender.

Prävention :
Prävention und präventiv stammen aus einer Wortfamilie. Präventive Maßnahmen sind vorbeugende oder verhütende Maßnahmen. Also sieh mal nach unter "Verhütungsmittel", und schon erfährst du, was Prävention im Zusammenhang mit Sexualität zu suchen hat.

Pubertät :
In der Pubertät entwickelt sich der Junge zum Mann. Seine Stimme wird tiefer, ihm wachsen Bart und Schamhaare, Rücken und Brust werden breiter, er erlebt seinen ersten Samenerguß. Das Mädchen wird zur Frau, Brüste und Schamhaare wachsen, sie bekommt ihre Regel, ihre Hüften werden breiter. Die Pubertät ist die Zeit, in der die Jugendlichen geschlechtsreif werden. Manche verlieben sich das erste Mal. Die Pubertät beginnt meistens zwischen dem 10. und 15. Lebensjahr. In dieser Zeit verändert sich für die Jugendlichen sehr viel, und nicht nur körperlich. Man ist zum ersten Mal verliebt, viele Jugendliche beginnen, sich von ihren Eltern zu lösen, sie denken teilweise anders als sie, sie wollen mehr Freiheiten haben als vorher und sind mehr mit ihrer Clique zusammen.

Pädophilie :
Es gibt Erwachsene, die eine sexuelle Vorliebe für Kinder haben, die noch nicht in der Pubertät sind. Diese Neigung wird dann für Jungen und Mädchen gefährlich, wenn Pädophile sie zu Sex verführen oder zwingen. Wenn Pädophile Sex mit Kindern haben, spricht man von sexuellem Mißbrauch, der die Kinder psychisch und körperlich schädigen kann. Deshalb wird Sex zwischen Erwachsenen und Kindern gesellschaftlich abgelehnt und ist gesetzlich verboten, um Kinder und Jugendliche zu schützen. Willst du mehr zum Thema "sexueller Mißbrauch" und über Hilfsangebote für mißbrauchte Jungen und Mädchen wissen, schau darunter nach.


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